Dienstliche Aktivitäten
Bayerische Jugendleistungsspange in Uttenreuth am 21.05.2011

Am Samstag, den 21.05.2011 fanden sich 90 Jugendliche mit ihren Betreuern, darunter 4 Jugendliche aus Großenseebach, aus dem Landkreis in Uttenreuth zur Abnahme der Bayerischen Jugendleistungsspange ein. Sie wurden von Uttenreuths Bürgermeister Karl Köhler und dem Kreisjugendwart KBM Marcus Maier begrüßt. Danach verteilten sich die Teilnehmer/innen an den verschiedenen Stationen.

Im theoretischen Bereich mussten Fragen zum Feuerwehrgrundwissen schriftlich beantwortet werden. Bei den praktischen Übungen war der Einzelne genauso gefordert wie Zweier- oder Viererteams.

Die Aufgaben bestanden aus Knoten und Stichen, dem Kuppeln von Schläuchen und Saugleitungen, Zielwerfen und –spritzen und der Zuordnung von Gerätschaften. Für jede Übung gab es ein Zeitlimit. Beim Überschreiten der Sollzeit und ebenso bei fehlerhafter technischer Ausführung wurden Fehlerpunkte notiert. Maximal 35 Fehlerpunkte durfte sich ein Teilnehmer erlauben, um diese anspruchsvolle Leistungsprüfung zu bestehen.

Erfreulicherweise konnte an alle Feuerwehranwärter/innen die Bayerische Leistungsspange verliehen werden. Kreisbrandrat Harald Schattan bemerkte in seiner Abschlussrede, dass auf die gute gezeigte Leistung aufgebaut werden kann und muss, da sich immer wieder Neuerungen im Feuerwehralltag ergeben.

Ja, die Handschuhe brauchen wir …

Was liegt denn da jetzt alles zum Zuordnen??

Einer muss es ja wieder richtig sortieren…. – war gar nicht so schwer!

.. der gute alte Rettungsknoten!

… noch einmal um die Hand und von oben wieder rein, dann passt der Knoten!

Bei 90 Meter Schlauchleitung, in 55 Sekunden darf man sich ganz schön beeilen…

Saugleitung kuppeln ….. fertig ..

Zielspritzen mit der Kübelspritze hat schon immer Spaß gemacht!

Gleich fällt der Eimer um!

Mastwurf mit Halbschlag am C-Strahlrohr

Gleich sind wir dran….

Vor der Übung heißt es „Leinenbeutel stopfen“!

Das ging ja so schnell, dass der Norbert uns nur loben konnte…

 

 
Leistungsprüfung "Die Gruppe im Löscheinsatz" erfolgreich abgelegt

Am 24.04.2010 um 14:00 fand eine Premiere in Großenseebach statt. Die Löschgruppen 4 und 6 legten die Leistungsprüfung Wasser nach den neuesten Richtlinien ab.

Dabei wird unter anderen bereits unter Atemschutz zur Brandbekämpfung vorgegangen, ein Sicherungstrupp gestellt und die Verkehrsabsicherung durchgeführt.

Dies war auch die erste Leistungsprüfung am neuen Feuerwehrfahrzeug und die Mannschaft zeigte durch Ihre sehr gute Leistung, daß sowohl die Ausbildung in der Feuerwehr stimmt, aber auch die Gerätschaften sicher beherrscht werden. Davon konnte sich auch der Kreisbrandrat Harald Schattan, Bürgermeister Bernhard Seeberger, zweiter Bürgermeister Herbert Müller, Vorstand des Feuerwehrvereins Hans Hofmann und einige Zuschauer überzeugen.

 


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Realbrandausbildung in Oberhausen

Im Rahmen der Neuanschaffung des LF10/6 im September 2009 vergab der Hersteller zusätzlich 4 Plätze für das "IVECO Hot & Fire Training " bei deren Partner, der Firma Feurex, in Oberhausen bei Ingolstadt. Inhalt dieses Praxislehrganges ist ein Strahlrohrtraining, richtiges und sicheres Vorgehen unter Hitzestress sowie Bewertung und Einschätzung von Gefahrensituationen. Die feststoffbefeuerte Anlage bietet dabei die Möglichkeit zum Training unter realen Bedingungen (Hitze/Rauch) wie bei einem Zimmerbrand.

Am 28.03.2010 war es dann soweit: In den frühen Morgenstunden traf man sich trotz Zeitumstellung pünktlich zum prüfen und verladen der Atemschutzgeräte, Masken und persönlichen Schutzausrüstung am FFW-Haus. Die Reise konnte beginnen. Nach gut 90-minütiger Fahrzeit mit dem neuen FF-Fahrzeug erreichte man das in einem Industriegebiet gelegene Trainingsgelände der Firma Feurex. Nach freundlicher Begrüßung durch die Firma IVECO blieb noch Zeit sich bei einer vom Kommandanten bereitgestellten Brotzeit zu stärken. Anschließend legte man die PSA an, bekam eine theoretische Unterweisung in der auch auf die Gefahren eines solchen Trainings hingewiesen wurde und schon startete das Strahlrohrtraining. In 2er-Trupps wurde nach einer Einweisung das richtige Vorgehen bei einem Innenangriff mit Hohlstrahlrohr geübt. Besonderes Augenmerk wurde auf die Kommandos des Truppführers und das Handling des Strahlrohres gelegt. Tipps und nützliche Zusatzinformationen rundeten das ganze ab.

 

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Flash-over Trainig in Baiersdorf

 

Am Mittwoch den 14.10.2009 hatten zwei Atemschutzgeräteträger der Freiwilligen Feuerwehr Großenseebach die Möglichkeit in Baiersdorf an einem Flash-over Training teilzunehmen. Der von der Versicherungskammer Bayern gesponserte Brandschutzcontainer stand in Baiersdorf auf dem Parkplatz neben der Feuerwehr.

Flash-over bezeichnet eines der gefährlichsten Phänomene, denen ein Feuerwehrmann beim Innenangriff, mit schwerem Atemschutz, gegenübersteht. Im Deutschen spricht man auch von Durchzündung, dass heißt bei einer bestimmten Temperatur und Zusammensetzung der Luft entzünden sich die Rauchgase schlagartig und breiten sich in kürzester Zeit im gesamten Zimmer aus. Das Ziel des Trainings ist es die Anzeichen für einen bevorstehenden Flash-over zu erkennen und darauf richtig zu reagieren.

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Sechs neue Atemschutzgeräteträger ausgebildet

 

 

Auch dieses Jahr haben sich sechs Kameraden der Feuerwehr Großenseebach der Herausforderung gestellt und die Ausbildung zum Atemschutzgeräteträger durchlaufen. In 26 praktischen und theoretischen Unterrichtseinheiten wurden unsere Wehrmänner an die mit dem Tragen von Atemschutzgeräten verbundenen erschwerten Einsatzbedingungen gewöhnt, sich gemäß den Einsatzgrundsätzen richtig zu verhalten und die Geräte fehlerfrei handhaben zu können.

Herzlichen Glückwunsch an die Kameraden!

Weitere Informationen zu der Ausbildung finden Sie auf den Seiter der FF Herzogenaurach

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